The Green Mountain im Gespräch: Wie pflanzlicher Genuss die Ernährung verändert

Shownotes

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The Green Mountain [https://thegreenmountain.ch/]

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00:00:02:

00:00:11: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu GoVegan, der Podcast von Swissveg für Tiere Umwelt und Gesundheit.

00:00:19: Ich bin Luba und heute haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns im Studio.

00:00:24: Das ist Jessica from the Green Mountain.

00:00:27: Herzlich Willkommen, Jessica!

00:00:28: Danke

00:00:29: Luba, hallo!

00:00:31: Schön dich da bei uns zu haben.

00:00:32: Momentan läuft ja gerade unsere Grillkompagnen, wo vielleicht die einen oder anderen von euch auch schon gesehen haben mit dem Slogan extra provokativ, echte Männer grillieren Pflanzen und wenn wir der Meinung sind dass das Frauen schon lange kapiert haben und die Männer sich auch so in den Polen fühlen mit Pilzen oder Oberschienen oder eben auch einem guten Green Mountain Produkt am Grill.

00:00:58: Der Green Mountain ist auch haupt Partner dieser Kampagne und ihre tolle Produkte sehen wir auf unseren Social-Media-Kanal, zum Beispiel auf Instagram.

00:01:08: Er hat inszeniert von Thomas Glesing, unserem Profikoch, der hier auch die Kampagnen begleitet und fotografiert von Nora unserer Fotografin.

00:01:19: So viel mal zur Einleitung!

00:01:22: Jessica, erzähl mal wie du zu den Green Mountains kommst.

00:01:26: und allgemein zu pflanzlichen Lebensmitteln?

00:01:32: Ja... Ich war auf die Job-Suche.

00:01:35: Nach einer spannenden neue Herausforderung kam ich irgendwo in der Nähe, wo ich herkomme und

00:01:44: dann

00:01:44: gab es sich diese Möglichkeiten damals.

00:01:47: Es stand im Futsch aber eigentlich ausgeschrieben bei den Helcounen.

00:01:52: Grünmonton ist ein internes Startup von den Helculen.

00:01:56: Dann hatte ich wirklich die Möglichkeit, das allerjahrste Grünmantonprodukt einzuführen.

00:02:02: Das war der blutige Burger.

00:02:03: Ja,

00:02:05: wie viele

00:02:05: Jahre war das?

00:02:06: Das war im April des Jahrhunderts.

00:02:08: Im April des Jahreshunderten beim Zürcher Frauenverein ist da eingeführt worden.

00:02:13: Ja und so muss ich auch ehrlich sagen bin ich eigentlich mehr oder mehr in diesem Thema pflanzliche Ernährung gekommen.

00:02:20: Ich habe nicht zu viel berührendes Punkt mit ihm gehabt.

00:02:24: Einmal war ich in einem Yoga-Retreat und dann positiv überrascht vom Büffel wo eben dass es vegetarisch vegan war und man trotzdem satt wird.

00:02:32: Da ist immer meine Angst, dass sie jetzt satt werden.

00:02:37: Meine Schwester hat auf Veganianerik umgestellt und mit dem Thema auseinandergesetzt.

00:02:45: Deine Schwester ist vegan?

00:02:46: Und wie sieht's bei dir aus?

00:02:49: Ich bin nicht vegan aber sehr offen dafür, dauernd zu probieren.

00:02:56: Ja!

00:02:57: bin ich natürlich auch zwangsläufig reingewachsen.

00:03:00: Ich habe nicht etwas vermarkten, das ich nicht weiss wie es schmeckt und würde mich selber als die klassisch-hüftige Sitarierin bezahlen.

00:03:10: Obwohl wenn es jetzt einen Prozent Anteil gibt ist mein Fleischverzehranteil doch sehr hoch.

00:03:16: oder auf ein tierischer Produkt weil ich bin ja so eine Lustesserin und was sie gerade herum hat.

00:03:25: Das ist häufig dran.

00:03:26: Da wusste dann bei mir, dass ich mich nur begann und ernähre.

00:03:33: Das ist wie ein Grundstock.

00:03:38: Aber grundsätzlich schmeckt es für mich sehr auffällig.

00:03:42: Du musst wahrscheinlich auch in deiner Position sein für Green Mountain mit deinem Produkt?

00:03:49: Ja, von den Bergers Sortimenten im Zwischen der Rechten angewachsen.

00:03:54: Wie viele Produkte haben du denn inzwischen?

00:03:56: Das ist jetzt eine gute Frage, ich würde sagen.

00:03:59: Und die... ...vielfünfe zwanzig wahrscheinlich alle

00:04:05: sind alle.

00:04:05: Ich muss zugeben, ich habe noch nicht ganz alle versucht aber ich habe schon ein paar persönliche Favoriten.

00:04:11: Also viel finde ich alles gut.

00:04:13: Das Goldumbräufe finde ich fantastisch.

00:04:17: Die Kooperation mit den New Roots, das liebte an meine Freiheit ist ja ein absoluter Lieblingsprodukt.

00:04:24: und auch der Plant Cut von dem, was jetzt recht neu ist, die wir bald in der Nähe davon reden werden... Was sind so deine Lieblinsprodukte?

00:04:36: Ich finde den Plant Cut echt auch super!

00:04:38: Eine neue Generation, die man hier gestartet hat und nachher noch etwas mehr drüber.

00:04:44: Ich habe auch sehr gerne unsere Tenders, gerade also für Fingerfood.

00:04:49: Und ja, ich habe noch ein Sohn daheim und so ein Produkt findet er immer super.

00:04:54: Das Gartenblöste ist nicht

00:04:57: alles gut.

00:05:00: Er hat wirklich gesagt, dass bei den Tenders das schmeckt wie echt!

00:05:06: Es ist noch so lustig, überhaupt auch bei Kinder sich mit dem Thema auseinandersetzen zu können... Wie vieles einfach auch dann so eine Färbung überkommt, gerade auch vom Wörting vegan.

00:05:20: Er kommt natürlich auch mit uns durch meine Schwester und wie wir sind in den Tagesbetreuungen.

00:05:28: Und so ist ja auch häufig das Vorgabenhänden, dass der Flaschteil reduziert wird.

00:05:34: Dann gibt es zwei Guts und weniger Guts.

00:05:36: Wenn du einen Kontakt mit weniger Gutes hast, bist du eher kritisch.

00:05:42: Ja, auch so viele.

00:05:44: Das ist generell ein Thema, das wir mit unseren Produkten haben.

00:05:49: Vielleicht auch die Männer und unsere Gefühle haben.

00:05:51: Man kann damit nicht gut grillen.

00:05:54: Es wäre immer schwierig, wenn ich gehört habe, dass sie vor fünf Jahren vegane Wurst probiert hat und es sehr geschrecklich war, weil er sich dort so entwickelt hat oder ... Ich bin froh.

00:06:06: Schmeckt es demfall deinem Sohn?

00:06:08: Dein Produkt!

00:06:09: Sehr gut!

00:06:10: Weiter so... Wie hat sich allgemein die Pflanze gemerkt, wenn wir es gerade vorhanden entwickelt in den letzten Jahren?

00:06:17: Was sind so die aktuellen Trends?

00:06:20: Man merkt schon, dass

00:06:23: am

00:06:23: Anfang der ganze Starchaufrunde im Jahr ist.

00:06:27: Das sind gerade die Umweltaspekte und da als Motivation immer weniger Fleisch essen will.

00:06:36: Es war eine sehr starke Empfehlung.

00:06:39: Ja, man war irgendwie offener und hat ausprobiert.

00:06:42: Es ist eine neue Qualität von Produkten auf den Marker.

00:06:45: Das hatte überhaupt nichts mehr mit dem zu tun als vorher, wo die Veganz auch erlitten hat, diese klassische Reformhausprodukte.

00:06:57: Und ja, die Leute haben dann ausprobieren, also auch Berührungs-Engels abbauten.

00:07:06: Das ist auch der Grund, warum so ein Produkt ... So nah am Fleisch sind sowohl von der Optik, aber auch einfach von der Zubereitung.

00:07:15: Weil das ist häufig da, dass die Leute denken, ich mache jetzt mit dem oder ich kann gar nicht damit anfangen.

00:07:21: Weil es ist oft eine Frage, wo man überkommt, wieso muss denn aussehen wie Fleisch und es ist kein Fleisch?

00:07:27: Weil eben ... Man hat Fleisch einfach gern.

00:07:31: Es gibt dann viele, es macht Zeit.

00:07:33: Es ist gelernte soziale ... Situationen, wo man zusammenkommt und grült.

00:07:39: Das sind alles berührende Ängste, die man in Barriere zum Produkt nicht probiert hat.

00:07:46: Mittlerweile haben sich aber Konsumente auch mehr dorthin entwickelt.

00:07:52: Man hat zugelehnt, das ist jetzt schon sieben Jahre heran.

00:07:57: Man muss ausprobieren oder jatter werden.

00:08:03: wenige hohen Convenienzgeräte haben.

00:08:05: Er hat vielleicht auch seine eigene Karsgilds verbessert und ist kritischer geworden.

00:08:11: Das ist ja eine häufige Diskussion, die ich bei SEMA hochverarbeitet habe.

00:08:17: Da sind da E-Nummern drin.

00:08:20: Ja, wo die Leute sehr kritisch herschauen, wo zum Teil auch überkritisch angeschaut wird, wo man sich manchmal fragt ... Aber in anderen Bereichen ist es auch nicht so genau.

00:08:35: Das Spezifisch mit der

00:08:38: Fleischwurzelprodukte?

00:08:40: Ja, das sagen gerade spezifische Städte so ist und das ist aber schon etwas, wo man natürlich auch gerecht werden kann.

00:08:51: Bei allen unseren Produkten ist immer das oberste Ziel, das musst du mir geben.

00:08:56: Und darum genieße ich auch.

00:09:01: ganz oben immer bei jeder Produktentwicklung steht.

00:09:04: Das ist eben genau das auch, wenn du es probierst und es schmeckt dann nicht, dann kaufst du es nicht mehr und sagst, dass ich alles scheisse.

00:09:12: Sorry!

00:09:14: Ich würde gar keine solche Produkte mehr.

00:09:15: Und dann kommst du wieder ewig lange, bis vielleicht mal wieder an den Anlauf startet.

00:09:20: Und da ist etwas, wo wir überzeugt sind, dass die Oberschuhe stehen, weil sie uns nicht gewonnen haben.

00:09:29: Ja, so ist es jetzt auch einmal probiert und mir wieder gekauft.

00:09:32: Genau, genau!

00:09:33: Und gerade auch den Bereich Grillen haben wir wirklich von Anfang an besetzt, weil das ist ein Härtefall.

00:09:42: Du musst dich so exponieren und es wird kritisch beäugt, als du da dabei hast oder dass du auf der Grill machst oder du bist neben die kompliziert Person, wo irgendjemand kommt und dann fuchst du wieder die extra Wurst oder die extra Mais oder was denn halt immer?

00:10:00: Ja, das ist von dem her schon immer ein Challenge gewesen.

00:10:04: Dass unsere Produkte einfach auch vom Grill überzeugt und verhebt werden.

00:10:07: Und ja für das sind wir vor allem genau bekannt geworden.

00:10:11: Wir entwickeln uns auch hier laufend weiter und haben eben auch den Anspruch, dass wirklich alle Produkte natürlich hundertprozentig sind.

00:10:24: Du redest hier wirklich aus der Seele von vielen Veganerinnen und Veganern.

00:10:28: Ich glaube, man wurde alle mal gefragt oder ziemlich häufig gefragt worden, warum wir in den Reich Produkt konsumieren können, wo Fleisch nachahmen könnte.

00:10:39: Alle Produkte sind doch so toll!

00:10:43: Ich habe das Argument schon so oft gehört und ich bin im Kopf schon so viel gegen Argument geschaffen.

00:10:49: Also es fängt schon dabei an... Wieso interessiert es dich, ob ich das ist oder nicht?

00:10:55: Es schadet dir ja nicht.

00:10:57: Wieso fühlst du dich jetzt angegriffen von dem, dass sich so etwas ... Ich denke vieles hat mit der Convenience und der Gewohnheit zu tun.

00:11:06: Wenn man frisch wechselt, ist es sehr praktisch wenn man den Fleischhack in veganer Hacks umsetzen kann.

00:11:14: Was ich aber sehr spannend finde, was ich noch nicht für diesen Lernen habe Mit dem Plantcard gehen sie auch in diese Richtung.

00:11:26: Gerade für so Leute, die mit dieser Kritik kommen, können wir etwas ganz Neues kreieren.

00:11:31: Etwas, das sie noch nicht gibt.

00:11:35: Es ist immer noch der Protein auf dem Teller.

00:11:40: Vielleicht erinnert es an die klassische Fleischersatzprodukte.

00:11:44: Aber es ist gleich etwas Neues.

00:11:48: Genau, ein Schritt weiter.

00:11:50: Wie sind Sie auf das gekommen?

00:11:53: Ja, also wenn es gerade Fahre schon gaben mit den natürlichen Zutaten und bei der grossen Stücke.

00:12:02: Und dem Anspruch, dass man nach wie möglich als Fleisch Havel und auch gerade von der Textur ... Da brauchst du einfach eine Bindemittel und da ist die sogenannte Methylzellolose, die einfach niemand recht weiß, was da ist.

00:12:17: Das

00:12:19: ist Methyl-Zellolosen?

00:12:21: Ganz kurz.

00:12:22: Es fällt unter die E-Nummer, wo in dem sie noch nicht gesundheitsgefährdlich ist und keine Allergien sind.

00:12:29: Das ist eigentlich ein Ballaststoff, der auch wieder ausscheidisch

00:12:33: ist

00:12:33: aber bewirkt dass diese ganzen Zutaten einfach richtig zusammenheben und du auch den richtigen Biss überkommst.

00:12:41: jetzt als Nichtlebensmitteltechnolog erklären.

00:12:46: Ja und das ist einfach etwas... Das ist nicht bedenklich, sondern schlimm.

00:12:52: Es steht darauf auf der Zutatenliste.

00:12:54: Es ist etwas, das keine Kinder gibt, die je nachdem eine Kampagne gegengefahren werden.

00:13:01: Die

00:13:01: Superbowl-Werbung?

00:13:03: Ich bin nicht mehr sicher, aber ich habe von der Fleischindustrie gesponsert.

00:13:10: Eine Superbowlerbung mit kleinen Kindern und Spellingbees.

00:13:17: Begriff, wo ich studiere.

00:13:20: In so einem Webbewerb.

00:13:21: Und nachher kann kein von den Kindern Metal-Zellulose und dann heisst das quasi all.

00:13:26: das ist etwas Fremds, es ist etwas Kameramanns.

00:13:29: Dann am Ende ja Bacon bei A-C-O-N.

00:13:35: Das ist bekannt und vertraut und gut für mich.

00:13:38: Ich habe deinen Fehler unterdrückt.

00:13:42: Nein, darum war eigentlich schon ein bisschen Anspannung.

00:13:45: Wie können wir die Metilsildose aus dem Produkt herausbringen und gleichzeitig aber auch keine Einbußen beim Kulinaren, also beim Genussaspekt des Produkts?

00:13:59: Ja, das war recht viel Entwicklungsarbeit.

00:14:03: Und weil es auch extrem angespannt hat sind wir vor einigen Jahren schon mit Mario Garcia, er ist zweifach Koch-Weltmeister in Kontakt gewesen.

00:14:15: Er sagte uns dann Also weißt du, eure Chancen finde ich super und hinter denen kann ich auch stehen.

00:14:22: Aber euer grosses Stuck ist jetzt so nicht für mich.

00:14:25: Und dann haben wir gefunden... Wir wollen gerne etwas, was eben auch in Mario Garcia nachher sagen kann, das ist echt ein geiles Produkt.

00:14:32: Und darum eben auch die Idee dass er wirklich auch bei der Produkteentwicklung von Anfang an als Bering Partner dabei war und gerade vom geschmacklichen Herkommen Und das ist auch so der Schwierige.

00:14:49: Wie ... Überhaupt die Frage, was macht den Fleisch aus und was braucht es?

00:14:57: Und was ist es am Schluss?

00:14:58: da, wo dir eben ... Da gibt's, wo du den vermisst bist oder... Er hat natürlich ganz einen anderen Gaumen und Expertise als wir das haben.

00:15:10: Es war für dich mir eine extrem spannende Ausdruhung.

00:15:13: Und dann auch immer die Frage okay Jetzt haben wir ein geiles Produkt, aber wie kannst du es jetzt auch produzieren?

00:15:21: In einem größeren Stil.

00:15:22: Weil das ist ja noch mal etwas anderes, ob du die Zahnmuster hast oder ob du sie dann auf einer Linie auch produzierst.

00:15:29: Auch der Name heißt nicht Steak, sondern es ist ein Cut, den man macht.

00:15:36: Das ist einerseits eine Anspielung und auf dem Cut ist einfach ein Schnitt.

00:15:42: Aber andererseits ist eben auch der Cut ... Einerseits mit dem natürlichen Losen, andererseits auch mit dem Anspruch, dass es ein zu eins das Fleisch imitieren muss.

00:15:56: Es hat keinen Aromen drin.

00:15:57: Es ist ein ganz natürliches Produkt.

00:16:01: Neues Erlebnis!

00:16:02: Und wo einfach der geschmackliche Anspruch im Vordergrund steht und auch die spannende Stimme baut.

00:16:11: Weisst du so etwas wie?

00:16:12: wie wenn du bei einem Restaurant bist und ein Weih zum Gericht voll überkommst.

00:16:21: Dann bringt man dir den und probiert es, dann wird er sagen, das schmeckt schon ganz leicht Zürich und da ist noch etwas Boah, der schmeckt nach Biren und vielleicht hat es dann so etwas Pfeiersach und so.

00:16:35: Die Offenheit auch herzubringen, dass du so einen Produkt hergegarsch.

00:16:40: und wenn du schon das Steak steigst, dann denkst du, aber es schmeckt nicht wie ein Steak.

00:16:46: Darum haben wir auch ... Mario ist Teil der Verpackung.

00:16:49: Auf den ruckseitenen Statements von einem Truf, der genau sagt, dass er einen Plant hat, der will gar kein Fleisch sein, sondern es ist etwas Neues.

00:17:00: Und dadurch auch die Offenheit zu erreichen, dass man einfach dein Produkt schon mal eine Chance gibt und es nicht, dass du vorverurteilt bist Bevor du es überhaupt probiert hast und wirklich beurteilt hast, schmeckt man jetzt auch nicht?

00:17:17: Ja.

00:17:18: Und das ist so der Weg, den wir hier gehen wollen.

00:17:21: Ich baue wieder ganz hohe Ansprüche auf Genuss und Kulinarik.

00:17:25: und eben schon mittlerweile haben sich Konsumente und Markt weiterentwickelt.

00:17:32: Das muss auch gar nicht mehr so nah am Fleißi.

00:17:34: Um zu schnell kannst du den Weg auch nicht gehen.

00:17:38: Du setzt zum Beispiel optisch Sieht es immer noch ähnlich aus wie ein Steg.

00:17:42: Aber da wieder die Frage, was kann ich damit machen?

00:17:45: Wie kann ich das anwenden?

00:17:49: Es fängt aber auch sich um mehr zu differenzieren in anderen Aspekten des Produkts.

00:17:55: Ja, sehr spannend!

00:17:56: Ich muss nächstes Mal wenn ich drei Böse habe, weih und bieren müssen denken und probieren hier diese Nuancen... Tomaten und Omaminote.

00:18:07: Ja, es düngt mich auch von der Textur eben.

00:18:10: Ohne das Mittelzellulos ein wenig weich noch, aber sehr angenehm.

00:18:14: Also dann schmeckt man wirklich auf den Grill-Super, Stichwort Grillkampagnen.

00:18:21: Was ich noch ganz spannend finde jetzt bei dieser neuen Richtung, die man reinschlägt ist wenn ich einen Burger auf den Markt bringe, dann ist eigentlich klar, dass zwischen zwei Brötchen vielleicht mit Tomaten und Gurken Wenn ich einen Steak auf den Markt bringe, dann kommt es vielleicht mit König Erbsen und hat jemand vom Stock irgendwie auf dem Teller und so alleine.

00:18:47: Und ihr macht jetzt wirklich etwas ganz neues, das die Leute auch nicht direkt wissen, oh wie wendigt das überhaupt an?

00:18:54: Wie kommt das in meine klassische Rezept?

00:18:57: Ein Ort könnte man vorstellen, ich stelle etwas her... Aus der Zukunft für eine Nachfrage, die es noch gar nicht gibt, wo man so arbeiten muss, macht euch das keine Sorgen.

00:19:10: Nein, ich glaube... Auch hier musst du den ganzen Zicken mitnehmen und zeigen, was du damit machen kannst.

00:19:19: Generell bei unseren Produkten schaffen wir extrem viel auch mit Rezept- und Rezeptinspirationen.

00:19:25: Das Coole beim Plant Cat ist übrigens auch fantastisch kalt.

00:19:29: Die Nusschneiden zum Beispiel und aufs Brot legen.

00:19:34: Das ist z.B.

00:19:35: mit anderen Produkten, die man teilt zu lösen.

00:19:37: Die sind auch gar nicht möglich, denn dann wird es so ganz superweich.

00:19:42: Dann hat nichts cooles mehr.

00:19:45: Der Planck ist wirklich super vielseitig.

00:19:47: Wenn ich es jetzt natürlich schon irgendwo festliegen muss in der Form wie unter den Hörn.

00:19:52: Von dem habe ich immer noch etwas Anmutung von einem Stick-Hörer, wo du auch weissst okay, da kann ich anbauen.

00:19:58: Aber du kannst ihn wie oft nehmen?

00:20:00: viel schneiden, du kannst einen Tick schneiden und einfach ausprobieren.

00:20:07: Ist alles möglich damit?

00:20:10: Ja gut, wenn wir jetzt noch einmal einen Schritt durchgehen und vielleicht allgemein eine Produktion bei euch anschauen, wie entsteht eigentlich so ein Produkt?

00:20:21: von der Idee dann bis ins Regal?

00:20:24: schlussendlich was muss man sich hier vorstellen und von welcher Zeitachse reden wir

00:20:32: da?

00:20:32: Das ist im Fall mega unterschiedlich.

00:20:34: Also so ganz klassisch ist, also das Marketing oder auch Vertrieb... ...oder generell laufen wir alle mit auf den Augen durch die Gegend und dann sind es einfach Sachen, wo man merkt, okay, da ist... Und wieder auch durch Gespräche mit den Leuten, wo du merkst, okay hier fehlt etwas, dass ich irgendeine Bedürfnisse entdecke Du siehst irgendwelche Richtigen in anderen Märkten, was passiert.

00:21:05: Du sieest Lukkene, die du im Sortiment alle Fälle hast, weil Konsumenten dazu bringen, dass dann vielleicht zu einer anderen Markener greifen und nicht eher möglicher wird.

00:21:17: Oder es gibt auch das Entwicklungsteam, probiert etwas aus und hat plötzlich auf dem Tisch, wo man sagen muss, da ist Ura geil!

00:21:29: So ist es sehr, sehr unterschiedlich wie damals Standgrund.

00:21:34: Und das fängt eigentlich alles damit dar, dass der Ganze in den Briefing packt wird.

00:21:38: Was sind die Anforderungen von Grammatur?

00:21:42: Aber weil man auslaufen kann eben diese hundertprozenten natürliche Zutaten... Das ist natürlich immer eine Anforderung in allen Briefings.

00:21:50: Weil man das kaltverzerrtauglach ist oder mit Blick auf Haltbarkeit wird dann definiert und quasi ein Entwicklungs-Team übergehen.

00:22:01: Die arbeiten dann erst nach Hause aus, man degustiert sie zusammen und bespricht es.

00:22:06: Man merkt, was passt noch nicht?

00:22:08: Was passt gut?

00:22:09: Und so geht das von einem in die nächste Runde, denn irgendwann kommt auch der Test auf den Anlage, funktioniert's.

00:22:17: Wenn wir dort jedenfalls noch anpassen, je nachdem würde man den Konsumentenfeedback abholen oder abtesten ... Also ja!

00:22:27: Es gibt schon Produkte, die gehen relativ schnell.

00:22:32: Wenn es jetzt keine große Anpassung ist zu halbstrufiertel Jahren und dann gehts wieder um ein Produkt, das schafft mindestens einen Jahr oder eineinhalb Jahre, halt gerade auch weil ... Ja, man hat ja den Anspruch, ich war auch wieder der genussene Anspruch dass man es nicht einfach mit dem ersten bisschen zufrieden geht sondern Es muss halt wirklich etwas passen, so dass es auch zum Artenversprechen passiert.

00:22:59: Ja gut, spannend!

00:23:00: Und was würdest du dann sagen von diesen Produkten, die in Entwicklung kommen?

00:23:04: Wie viel schauen denn am Ende auch wirklich aussen oder wie viele der degustierten Produkte?

00:23:10: werden wir nie noch etwas davon erfahren?

00:23:15: Ja im Fall, ich würde schon sagen, acht Prozent.

00:23:18: Normalerweise...

00:23:20: Ich werde eingestommen

00:23:21: Acht Prozent

00:23:23: kommen durch mit Veränderungen.

00:23:25: Genau,

00:23:25: da gibt es natürlich auch mehr Hunde, wo man trüllt und fragt, wie das passt.

00:23:28: Aber ja vielleicht ist ein bisschen hoch.

00:23:29: Aber schon die meisten Produkte kommen dann

00:23:40: schon.

00:23:40: Gut!

00:23:40: Ja, wenn wir jetzt wieder auf den allgemeinen Märten sprechen können ... Momentan sehen wir in der Zahl, dass wieder Tofu recht stark im Kurs ist.

00:23:53: Bei den Fleischalternativen kann das Gefühl gerade um den Baum kommen.

00:23:56: In dem Jahr- und Nünze kamen so viele neue Gehäuser, die jetzt vielleicht wieder ein bisschen stagniert.

00:24:04: Das ist temporär und wird später dann auch wieder aufsteigen.

00:24:11: Ja

00:24:12: es ist schon wieder am Aufstiegen.

00:24:16: Gut zu wissen!

00:24:17: Wo siehst du allgemein die Herausforderungen der Branche?

00:24:23: Die grösste Herausforderung ist tatsächlich so ein Image.

00:24:29: Und der Verzichtgefühl und den unausgesprochenen Mähnfinger, ich glaube das ist wie die größte Challenge.

00:24:41: Dann kommt auch dazu, dass auch Produkte in einem eigenen Regal schon fast, d.h.

00:24:47: die Sichtbarkeit ist auch gar nicht da, damit die Leute hierher bringen.

00:24:52: Da bräuchte man sich auch am Suche.

00:24:56: Und ich baue nicht so die Mehrwerten, die wirklich relevant sind und dann Konsumenten für das Regal holen.

00:25:05: Es gibt leider schon viele Produkte, wo ich sagen muss, dass sie qualitativ nicht zu top sind.

00:25:14: Gerade mit dem Preisdrucker, der einen günstigen Preis im Vordergrund steht.

00:25:22: Das schmeckt mal.

00:25:24: Und gerade bei so kleinen Mengen, oder wenn man für einen kleineren Markt produziert, dann ist es teurer in der Produktion, weil wir weniger skoliert haben.

00:25:34: Extrem den Preisdruck mit der ganzen Subvention, die es auf dem Fleisch gibt und weniger profitieren

00:25:40: kann.

00:25:40: Ja, und auch eben, das Schleim, das wir vorhin gesagt haben, dass es wirklich ein Produkt von Witschi ist, die nicht geil sind... Er hat schon verloren, weil er den Gas nicht mehr hat.

00:25:53: Ja, der Regal und so

00:25:54: weiter.

00:25:55: Die Wirklichkeit bis dann mal.

00:25:56: dort herrscht einen Gas.

00:26:00: Wir haben den Genuss ja ganz gross geschrieben.

00:26:04: Das haben wir in der Grillkampagne auch.

00:26:07: Man brachte das Film mit dem Verzicht in Verbindung.

00:26:10: Ich versuchte das Wort Verzichte gar nicht mehr verwenden.

00:26:13: Nicht verneinen keinen Verzichten sondern es ist einfach eine Bereicherung.

00:26:16: Es ist einfach ein Genuss, es ist etwas Neues.

00:26:19: Man sollte es mal probieren.

00:26:20: Ja, mich stört auch sehr, dass man das Gefühl hat, da esse ich jetzt, weil ich dann nicht was Gutes für die Umwelt oder noch was Guts für dir.

00:26:31: Und so tickt der Konsument im Moment an niemandem.

00:26:34: Da merke ich einfach auch vor ein paar Jahren, als die Umwelt wiege und viel stärker war.

00:26:41: Das waren Motivationen andere.

00:26:44: Dann treuert sich die Konsumenten wieder mehr auf sich selber.

00:26:47: Und wie habe ich für einen unmittelbaren Nutzer davon?

00:26:50: Das Thema Gesundheit und gesundes Langsleben stehen im Vordergrund.

00:26:56: Themen wie Hyprotein, wie kann ich den Körper optimieren, maximieren ... Dass es einem klingt, Leute dort abzuholen, wo sie sagen, da gibt man jetzt ein Mehrwert.

00:27:11: und ich habe nicht das Gefühl Das ist jetzt noch etwas, das man keine Freude macht.

00:27:18: Gerade in der aktuellen Zeit hat es so viele Themen, die einfach belastet sind.

00:27:24: Politisch im Weltgeschehen.

00:27:27: So ganz viele Sachen und dann magst du einen Bereich, den du sagst, damit ich mir nicht drüber rede lassen würde.

00:27:32: Da ist genau ein Anspruch, dass wir das gar nicht wollen.

00:27:37: Sondern, indem eben der Genuss im Vordergrund steht oder dann auch so ein Produkt wie die auch für diese Offenheit gedient hat.

00:27:48: Ich esse es doch einfach mal, wie wenn jetzt zum ersten Mal ein Stück von dem Essen wirst du?

00:27:57: Der achtsame und bewusste Warnung, ich glaube, da fördert einfach wieder die Offenkeit und treibt dazu ab, dass weniger der polarisierende und extremer ist, sondern am Schluss schenkt es eine Möglichkeit, Teilhache können, gemeinsam essen und geniessen.

00:28:17: Und am Schluss sind die echten und wertvollen Momente, die ihr ein Leben ausmachen könnt, wo auch unsere Mission ist, dass wir das ermöglichen würden und was uns auch antreibt, wie es täglich unsere Arbeiter machen lässt?

00:28:33: Ja ich denke, das ist ganz wichtig für das Überleben von solchen Produkten.

00:28:37: Wie du sagst ... Zumindest sehr stark auch aktuell.

00:28:41: die grosse Masse, schaut vor und muss sich selbst.

00:28:43: So wird mit mir auf nicht die Welt treten.

00:28:47: Die Nische hat man schon erreicht, oder?

00:28:49: Die, die sich für das interessieren, haben ja eh schon auf eurer Seite.

00:28:54: Und jetzt muss man wirklich schauen, dass man hier wirklich einfach von der Geschmackzelt, der Preiszelt oder das Erlebnis an sich zählt... Ja!

00:29:03: Und dann halt einfach auch ... Ja, da gibt es die Marken.

00:29:07: Und das ist natürlich auch cool in Japan zu haben, wo sie genau um den Marken auftreten und die Marker weiterentwickelt werden.

00:29:16: Die Marken entsprechend auch aufzuladen und positionieren, damit sie eben auch zu diesem Lebensstil passt und dass sie dir etwas gibt und du dich gerne mit dem Marken anzeigst.

00:29:28: Ja, und trotzdem gibt es immer mehr Leute, die sich auch mit dem Wort flexitarisch identifizieren sind.

00:29:34: Offen sind uns auszuprobieren.

00:29:37: Es

00:29:37: ist ja lustig von über den Jahr zwei tausend neunzehnt.

00:29:41: Hast du auch noch so einen Anschlag müssen haben, wenn sie zu flexitär ist?

00:29:45: Und jetzt überzeichnet sich eigentlich fast jeder schwarz-flexi.

00:29:47: Die Mehrheiten zwischen... Ja!

00:29:50: Und trotzdem gesehen bin ich ganz wichtig auch immer zu sagen dass wir seit den SwissFag auch immer noch etwas Missionen haben an der Mehrheitsmeinung auch etwas zu schaffen, dass man eben gleich auf die Umwelt und so schaut.

00:30:04: Wir haben ja als Slogan für Tiere, Umwelt und Gesundheit.

00:30:09: Da würde ich mich vielleicht noch interessieren, inwiefern sind euch diese drei Aspekte wichtig jetzt bei den Green Mountains?

00:30:17: Also Tierethik, Umwelt oder Gesundheit von einem Produkt?

00:30:22: Das sind natürlich ... Umwelten waren natürlich auch die Bereiche, in denen es einen Sinn hat und damit motiviert ein Auge für eine Marke zu schaffen.

00:30:39: Aber unser Name, Green Mountain, schwingt automatisch schon mit.

00:30:48: Auch in der Kategorie, wo wir sind, schwenkt er automatisch mit.

00:30:53: wo wir uns jetzt speziell darauf fokussieren in unserer Kommunikation, weil wir das automatisch schon erfühlen.

00:31:03: Darum ist eben tatsächlich und ich glaube auch der größte Hebel der Thema Gesundheit.

00:31:09: und was macht es für dich?

00:31:10: Und sodass persönlicher Wohl befindet, dass so den Aspekt, wo man den grössten Fokus vor allem auch in der Kommunikationsaufliege

00:31:23: Was vielleicht auch so ein Trend war in den letzten Jahren, es geht auch von Kommunikation.

00:31:28: Wir haben da jetzt neu von diesem Verbot in der EU, von diesen ... Einen dreißig fleischähnlichen Wörter, die ja in der Schweiz nicht ganz so stark ausprägt ist.

00:31:40: aber dass man jetzt vielleicht nicht gerade mit einem T-Bone Steak rauskommt.

00:31:46: Ein ganz T-bone Steak.

00:31:49: Mit dem Plant-Cut scheint es schon ein bisschen in eine andere Richtung zu gehen.

00:31:54: Aber wie beschäftigt uns das Sättigverbot?

00:31:57: Wie viel Starch wirklich ist sich auf euch?

00:31:59: Ja, natürlich

00:32:02: sehr stark!

00:32:02: Weil wir unsere Verpackungen zum Beispiel mit den gesetzlichen Namen entsprechen, damit es überhaupt verkehrsfähig ist.

00:32:10: Gell, es führt dazu, dass man fast so ein Spruchkrise überkommt.

00:32:17: Was soll man denn noch sagen und wie soll man dann noch etwas bezeichnen?

00:32:21: Und was macht denn jetzt genau eine Wurst zur Wurst.

00:32:27: Und auch jetzt so richtig supergeschlagen ist es ja immer noch nicht, wie wird es ausgeleitet bei Heißtheits konkret?

00:32:36: insofern macht das unser Leben ein bisschen schwerer natürlich als Herausforderender.

00:32:44: Aber ich glaube es ist trotzdem ... einen guten Impuls, der jetzt vielleicht gerade so ein Produkt für den Plan gehabt hat.

00:32:54: Und natürlich haben wir auch vor dem Hintergrund das Produkt auch anders genannt und gewisse Sachen vielleicht auch noch einmal bewusst gesagt.

00:33:04: Am Montag gehen wir jetzt wirklich nochmal einen Schritt weiter, wenn man es sonst vielleicht gegangen wäre.

00:33:08: Ich glaube, dann schaut sich dieser Zeitgeist, wo auch langsam Brief ist für das.

00:33:16: Einerseits macht es schwerer und andererseits, glaube ich, ist eine gute Entwicklung, dass sich Branchen auch emanzibieren und weiterentwickeln kann.

00:33:26: Wir Alternativen haben zum Beispiel auch geschafft, dass die Türen anders schmecken.

00:33:35: Je nachdem benutzt man vielleicht den Haferdrink Soja-Milch und Kuhmilch.

00:33:45: Die schmecken sehr eigenständig, das stört auch nicht mehr.

00:33:49: Das muss bei uns passieren und die Entwicklung hilft den Terren.

00:33:54: Ich weiss jetzt nicht, wie viel Klarheit es bringt.

00:33:57: Es ist ein Argument wegen Konsumentenverwirrung.

00:34:02: Dass man weiß, wann es überkommt werden alle kreativ.

00:34:06: Und jeder enttascht wieder anders.

00:34:09: Jeden Laden, den man jetzt gefunden hat, dann auch gerade schützt.

00:34:14: Also es ist ja nicht jemand anders als auch noch nie, der wiederum dazu führt... Ja und auch dass es halt doch wieder nicht ein Standort gibt oder irgendetwas, wo man sich so als Konsumenten einfach daran festmachen kann.

00:34:27: Für uns ist eigentlich schon der Katisch wie eine neue Kategorie, die wir jetzt hier einführen.

00:34:31: Und ich darf ruhig also ein Synonym für das werden!

00:34:38: Ja, also ein Standort gibt es natürlich, wo der Konsument sich darauf verlassen kann.

00:34:43: Und das ist das V-Label, die nach wie vor Beständig gebliebt, von wirklich Klarheit in diesem Dschungelverbegriff herrscht.

00:34:51: Das ist konstant.

00:34:52: Wir sind auch sehr froh, dass Green Mountain bei allen Produkten weiterhin aufs V-Lebel setzt.

00:35:00: Wieso setzt ihr aufs v-lebel?

00:35:04: Wie du sagst... sehr schnell Orientierung im Shopper.

00:35:11: Und darum haben wir es auch auf den Produkt, weil ich weiss... Es schafft Eidartigkeit, das ist einfach klar.

00:35:19: und was es geht gleichzeitig.

00:35:21: Wenn man es schon vor der Begrifflichkeit kauft von dem Vegan, dann macht einfach etwas mit den Leuten.

00:35:28: Und wenn ein Vegan so prominent vorne drauf prankt, ist eben automatisch ... Das schmeckt wahrscheinlich nicht.

00:35:38: Es beißt sich mit dem Genuss oder man hat das Gefühl, ich muss wieder verzichten.

00:35:47: Wir haben es jetzt nicht mehr auf der Vorderseite direkt, sondern es ist eine Rückversicherung wie auch wenn du das Produkt rausnimmst und schaust, was in den Zutaten ist, dass im Nährwert eines von deinen Elementen die Tüfe in einen Tauch hast weil gerade auch durch Platzierungen in dem eigenen Regal, wo du sowieso nicht neben dem Fleisch hängst, ist in diesem Sinn auch nichts, dass du direkt die Verwärslinge gefahren hättest.

00:36:19: Aber man denkt genau wie vor das es wichtig ist ja, weshalb wir es noch drauf haben.

00:36:25: Ja sicher, ich kann hier für Veganerinnen und Veganern unter uns reden.

00:36:29: Wir sind auf jeden Fall sehr froh darum.

00:36:32: Ich finde es immer lustig, dass die veganen Produkte so ein bisschen ... man in Richtung Happens zu bewegen.

00:36:38: oder wir wollen die, die nicht vegan sind, nicht abschrecken.

00:36:42: Für uns ist das durchaus sehr wertvoll und ich habe ein X-Bespiel nennen, wo ich irgendwie ganz vegane Reste ins Inneren geholfen bin und einfach berundsicherheit gewesen war, weil dort nie irgendetwas vegan steht.

00:36:54: Und auch in diesem Weg in Regale hast du nach wie vor viel Produkt mit Milch, mit Eier, was ich dann auch möchte meiden.

00:37:03: immer schad die Entwicklung, dass ich eigentlich nicht mehr ein Produkt von ursprünglich für mich einmal gedacht war.

00:37:12: Dass ich es nicht mehr so genau erkennen.

00:37:15: Aber schlussendlich möchte ich ja auch, dass es Erfolg hat und dass es verbreitet wird.

00:37:20: Und da finde ich es wichtig, dass man auch im Marketing schaut was wir im Fokus haben und dass man eben mehr auf den Geschmack setzt.

00:37:28: Ich finde die Strategie, dass es irgendwo drauf ist oder dass man sofort diese Gewissheit hat.

00:37:36: Nicht nur die Inhaltsstoffe sondern auch der Gesamtproduktionsprozess, das dieser vegan war, ist extrem wertvoll und ich habe den Eindruck, dass die, die es suchen werden sie dann auch dort finden aber dass es eben auf die flexitare Bevölkerung nicht abschreckend wirkt.

00:37:54: wenn Ja, und da müssen

00:37:56: wir einfach ehrlich

00:38:02: sein.

00:38:02: Das ist ein grosser Anteil.

00:38:04: Da ist es einfach so.

00:38:04: Definitiv!

00:38:05: Die flextorische Gruppe muss man auf keinen Fall ausrechnen lassen.

00:38:09: Und das wird wahrscheinlich die Mehrheit des Umsatzes zu einem Großteil sogar sein.

00:38:14: Warum sollte der Green Mountain-Produkt auch Fleischfans probieren?

00:38:19: Ich glaube weil's für Riechenden ist.

00:38:23: Gerade auch den Plantcut... wo einfach auch ein anderes Geschmackserlebnis bietet und eben sehr, sehr geil ist.

00:38:35: Dann gratis ist es einfach!

00:38:36: Und ich glaube generell tut's uns allen gut wie man die Offenheit hat und alles ausprobiert und nicht direkt alles verurteilt.

00:38:47: Ja weil am Schluss fördert das dann auch wieder Gemeinschaft und gell?

00:38:53: Ich merke schon auch bei mir selber, ja im Anfang sagt ihr es gern Fleisch und ich esse auch viel Fleisch.

00:38:59: Aber ich merke auch jetzt einmal, wenn ich immer im Rest stand oder auch die Haibier und auch durchaus ein Stück Fleisch auf dem Teller habe, dass ich es gar nicht immer noch so geil finde.

00:39:15: Es hat halt schon seine Spankungen, wie er schmeckt's?

00:39:20: Oder was ist jetzt zubereitet?

00:39:22: Wo kommt der genau her?

00:39:26: genau gemacht und so, wo ich mich jetzt schon ein paar Mal gewünscht hatte.

00:39:32: Ich hätte gerne ein Produkt oder lieber ein Produkt von Green Mountain gehabt weil da weiss ich einfach wenn ich habe das schmeckt man auch sicher.

00:39:39: also es ist so ein Geschmack wo man auch lieb überkommt und ja wo eben muss sich auch hinein entwickeln und wo einem durchaus etwas entgeht wenn wir es vor vorn hinein haben.

00:39:55: Wir kommen langsam zum richtigen Ende des Gesprächs, vielleicht noch als letzte Frage.

00:40:02: Auf was können wir uns in der Zukunft freuen?

00:40:05: Was für Produkte stehen in der Pipeline?

00:40:09: Genau!

00:40:09: Also wenn ich jetzt den Planck hat lanciert und auch die Barbecue-Variante davon.

00:40:15: Ich bin so wie ein Smashburger.

00:40:18: Es ist gerade neu rausgekommen.

00:40:20: Gibt es alles beim Goal?

00:40:22: Ja, ich habe gesagt, unser Anspruch ist wirklich ein Sortiment ganz umzustellen auf die hundert Prozent natürlichen Zutaten.

00:40:29: Und da fehlt dann auch noch ein Produkt und zwar ist es viele.

00:40:33: Da ist nach Pullebrust nachempfunden und dann werden wir im Herbst umstellen, dass es Teil dieser neuen Kategorie wird.

00:40:43: Spannend!

00:40:43: Das habe ich ja zu Beginn als eines meiner Lieblingsprodukte genannt.

00:40:47: Ich hoffe das schmeckt mir danach noch besser... Super!

00:40:51: Danke für das Mal, dass du heute dabei warst.

00:40:54: Das freut mich sehr.

00:40:55: Wir haben uns bescheid, welche Green Mountain Produkte ihr am liebsten habt.

00:41:01: Schaut euch auch rein in unsere Grillkampagne, wie sie umgesetzt werden.

00:41:05: und bis zum nächsten Mal.

00:41:08: Ciao

00:41:18: miteinander!

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